Projektbeschreibung

Was wird gemacht?

  • Die bestehende Fahrzeughalle einschließlich Schlauchturm und Zwischenbau wird abgerissen.
  • Der Kopfbau bleibt erhalten. Nach dem Umbau wird dort im ersten Obergeschoss die Katastropheneinsatzleitung (KEL) aus dem jetzigen Keller der Fahrzeughalle ihre neuen Räume beziehen.
  • Der Neubau besteht aus zwei Gebäudeteilen
  • Entlang der Neugablonzer Straße entsteht eine Fahrzeughalle mit acht Stellplätzen sowie einem Lager- und Technikbereich.
  • Im östlichen Bereich des Grundstücks wird ein teilweise zweigeschossiges Gebäude einschließlich des neuen Schlauchturms errichtet. Im Erdgeschoss des Gebäudes sind weitere sieben Stellplätze, die Waschhalle, die Werkstatthalle mit angrenzenden Werkstatträumen, Sozialräume, Einsatzzentrale mit Besprechungsraum sowie die Umkleide-, Dusch- und WC-Anlagen für die Einsatzkräfte untergebracht. Im Obergeschoss befinden sich die Büroräume (SBR, SBI, Zugführer), Schulungsräume, Jugendraum, Kleiderkammer sowie Sozialräume für die Einsatzkräfte.
  • Das Gebäude ist barrierefrei geplant und erhält eine behindertengerechte Toilette.
  • Die Dächer erhalten eine extensive Begrünung.
  1. Wie verlief der Planungsprozess?
    Aufgrund der komplexen Abläufe auf dem Gelände der Feuerwehr und dem sehr beengten Grundstückszuschnitt wurden mehrere Planungsbüros um Vorschläge gebeten. Das Planungskonzept der Architekten Dasch&Zürn aus Stuttgart wurde im Rahmen eines Wettbewerbes aus 15 alternativen Entwürfen ausgewählt.
     
  2. Wie ist die Einsatzbereitschaft während der Bauzeit gewährleistet?
    Das alte Eisstadion am Berliner Platz kann für die Dauer der Bauzeit als provisorische Feuerwache genutzt werden. Die Feuerwehrfahrzeuge finden auf der bisherigen Eisfläche Platz. Duschen, Umkleiden und Büroräume sind vorhanden. Der Umzug ist bis Februar 2018 abgeschlossen.
     
  3. Kenngrößen
    Grundstücksfläche: ca. 6.075 m²
    Geschossfläche Neubau: ca. 3.935 m²
    Baumasse: ca. 17.000 m³